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	<title>Humanitäre Botschaft</title>
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		<title>Ein Blickfang für den guten Zweck</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Maxi Pyramide steht ab sofort im Karstadt Es ist schon ein imposanter Anblick, die rund 1,00 Meter hohe Plexiglas-Pyramide die ab sofort und bis nach Ostern im 3. OG des Karstadt Gebäudes steht und darauf wartet mit Kleingeld gefüllt zu &#8230; <a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/?p=766">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Maxi Pyramide steht ab sofort im Karstadt</h2>
<p>Es ist schon ein imposanter Anblick, die rund 1,00 Meter hohe Plexiglas-Pyramide die ab sofort und bis nach Ostern im 3. OG des Karstadt Gebäudes steht und darauf wartet mit Kleingeld gefüllt zu werden. Immer an wechselnden Standorten wirbt die Riesen-Spendendose für „Cent hinterm Komma“, die Karlsruher Spendenaktion für Karlsruher Kinder. „Es ist schon immer ein Aufwand die Pyramide zu transportieren – da ist immer ein großer Transporter notwendig“, so Geschäftsführer der Humanitären Botschaft, Carsten de la Porte. Es sei aber immer schön zu sehen, wie sehr die Pyramide gleich ins Auge fällt und es könne schon mal passieren, dass sogar während des Transportes Menschen Geld reinwerfen.</p>
<p>Gemeinsam mit Karstadt Geschäftsführer Michael Mathey und Sascha Binoth von der City Initiative wurde die Spendenaktion von de la Porte offiziell gestartet. „Wir freuen uns, als traditionelles Karlsruher Unternehmen die „Cent hinterm Komma“ zu unterstützen und hoffen natürlich auf reges Interesse bei unseren Kunden“, so Michael Mathey von Karstadt. Und auch City Initiative Geschäftsführer Sascha Binoth freut sich über die ungebrochene Solidarität gerade unter den CIK Mitgliedsfirmen. „Mit Cent hinterm Komma“ haben wir gemeinsam mit der Humanitären Botschaft vor fünf Jahren eine Solidaritätsaktion auf den Weg gebracht, die ihresgleichen sucht. Einzelhandel, Gastronomie, Kultureinrichtungen und Dienstleistungsgewerbe einer Stadt in der Größenordnung Karlsruhes ziehen gemeinsam an einem Strang und helfen Karlsruher Kindern“.</p>
<p><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1997edit.jpg" alt="" title="Ein Blickfang für einen guten Zweck" width="400" height="336" class="aligncenter size-full wp-image-769" /><br />
Foto (Mächtlinger): Die große Spendenpyramide von „Cent hinterm Komma“ ist ab sofort Blickfang im Karlsruher Karstadt. Michael Mathey, Carsten de la Porte und Sascha Binoth bei der offiziellen Aufstellung</p>
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		<title>Der Durlacher Weg®</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Der Weg ist das Ziel Das Durlacher Netzwerk für soziale Teilhabe Der Durlacher Weg® ist eine neue Aktion der Macher von Cent hinterm Komma®, dem Durlacher Verein „Humanitäre Botschaft e.V.“. Zukünftig werden speziell Durlacher Projekte für Kinder und Jugendliche &#8230; <a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/?p=744">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; float: right;"><a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/durlacher-weg-logo.jpg"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/durlacher-weg-logo.jpg" style="float: right; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px;" alt="" title="Der Durlacher Weg®" width="250" height="106" class="aligncenter size-full wp-image-753" /></a></p>
<p><strong>Der Weg ist das Ziel<br />
Das Durlacher Netzwerk für soziale Teilhabe</strong></p>
<p>Der Durlacher Weg® ist eine neue Aktion der Macher von Cent hinterm Komma®, dem Durlacher Verein „Humanitäre Botschaft e.V.“. Zukünftig werden speziell Durlacher Projekte für Kinder und Jugendliche die ein Handicap haben unterstützt. Der Begriff Handicap bedeutet hier nicht allein körperliche Beeinträchtigung oder geistige Behinderung. Auch soziale Benachteiligung heißt Einschränkung. Dies alles erfordert unser aller Hilfe.</p>
<p>Wir wollen dies im Durlacher Weg® verwirklichen, indem wir beraten, vermitteln oder aktive Hilfestellung geben. Netzwerkarbeit steht dabei an erster Stelle und ist eine ureigene Durlacher Tugend. Gehen Sie also mit uns und helfen Sie mit, Schritt für Schritt unseren wunderbaren Stadtteil noch liebens- und lebenswerter zu machen.</p>
<p><strong>Durlach baut auf Sie<br />
Helfen Sie mit dem Spendenstein</strong></p>
<p><a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/durlacher-weg.jpg"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/durlacher-weg.jpg" style="float: left; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-right: 10px;" alt="" title="Der Durlacher Weg®" width="250" height="153" class="aligncenter size-full wp-image-754" /></a></p>
<p>Machen Sie sich in Durlach einen Namen &#8211; mit Ihrem exklusiven und individuellen Spendenstein. Der Durlacher Weg® ist die nachhaltige Art und Weise, Projekte für Kinder und Jugendliche in Durlach zu unterstützen.  </p>
<p>Der erste Weg wird im Oberwald entstehen. Auf dem Gelände des barrierefreien Erlebnisparks BoBO, der 2012 fertiggestellt werden soll, pflastern wir einen ganzen Weg nur mit dem Durlacher Spendenstein. Und dies soll der Anfang sein für viele Durlacher Wege die zukünftig entstehen können. Wir setzen damit Zeichen für gelebte und reale Inklusion von Kindern und Jugendlichen in Durlach, die &#8211; wie auch immer &#8211; beeinträchtigt sind und die Unterstützung der Gemeinschaft brauchen.</p>
<p>Für eine Spende von 79 Euro erhalten Sie Ihren  individuellen Platz. Damit schaffen Sie ein nachhaltiges und einzigartiges Symbol der Solidarität das über Jahre hinweg erhalten bleiben wird. Der Durlacher Spendenstein &#8211; für Sie persönlich oder als tolle Geschenkidee.</p>
<p>Direkt online bestellen und ausführlich informieren auf unserer Aktionsseite unter <a href="http://www.durlacher-weg.de">www.durlacher-weg.de</a></p>
<p><a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/dl/durlacher-weg.pdf">» Der Durlacher Weg® &#8211; Brochüre(pdf)</a></p>
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		<title>Leinen los! für integratives Segeln</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[„Leinen los!“ – lautet nach dem großen Erfolg der vergangenen zwei Jahre bereits zum vierten Maldas Motto einer integrativen Freizeitmaßnahme, die vom 03. bis 10. August 2012 von uns organisiert und durchführt. wird. Menschen mit und ohne Handicap machen gemeinsam &#8230; <a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/?p=739">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; float: right;"><a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Leinen_los_0352.jpg"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Leinen_los_0352.jpg" style="float: right; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px;" alt="Gemeinsam, ob mit oder ohne Handicap, muss auch mal kräftig zugepackt werden." title="Gemeinsam, ob mit oder ohne Handicap, muss auch mal kräftig zugepackt werden." width="250" height="167" class="alignnone size-full wp-image-741" /></a></p>
<p>„Leinen los!“ – lautet nach dem großen Erfolg der vergangenen zwei Jahre bereits zum vierten Maldas Motto einer integrativen Freizeitmaßnahme, die vom 03. bis 10. August 2012 von uns organisiert und durchführt. wird. Menschen mit und ohne Handicap machen gemeinsam eine Woche Urlaub auf einem der schönsten Dreimaster, die das Ijsselmeer derzeit befahren, der „Grotvoorst“. Es erwarten die Teilnehmer sieben Tage voller Spannung, Abenteuer, Segelspaß, Hafengänge, Trockenlegen mit Wattwanderung und natürlich viele gemeinsamen Aktivitäten. </p>
<p>Ziel ist es, Menschen auf Augenhöhe zusammenzubringen, Verantwortung zu übernehmen, soziale Kompetenz zu stärken, etwaige Konflikte konsenzfähig zu lösen und mit Freude die Zeit an Bord zu gestalten. Der Spaßfaktor des Segelns kommt dabei keinesfalls zu kurz. Insgesamt rund 28 Menschen mit und ohne Behinderung finden Platz auf der Grootvorst.</p>
<p>Doch der Ansatz geht weit über den reinen Spaßfaktor hinaus. Mit einer Firmen-Patenschaft etwa kann ein Unternehmen Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichsebenen freistellen, die mehr als nur ein paar nette Urlaubstage verbringen. Teambuilding ist das Schlüsselwort dieser Seitenwechselmaßnahme, in der man auch durchaus Grenzwerterfahrungen machen kann. „Es werden Teams gebildet die füreinander verantwortlich sind, zusammenarbeiten bei den anfallenden Jobs an Bord und vor allem miteinander die Zeit verbringen.“, so de la Porte weiter.</p>
<p><a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Leinen_los_0403.jpg"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/Leinen_los_0403.jpg" style="float: left; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-right: 10px;" alt="" title="Leinen los" width="200" height="134" class="alignnone size-full wp-image-742" /></a>Gedeckelt werden die Kosten über Erlöse aus der Aktion „Cent hinterm Komma“, Sponsoren und Spenden. „Da fehlt noch ein bisschen was“, lässt de la Porte verlauten und „wir sind um jede Unterstützung für dieses innovative Projekt dankbar“. Die 43 jährige Fundraiser der Humanitären Botschaft appelliert denn auch an die Karlsruherinnen und Karlsruher: „Wir als relativ kleiner Verein sind stets bemüht, neue Wege zu gehen, was die Inklusion von Menschen mit Behinderung angeht. Dafür ist eine solche Freizeitmaßnahme ideal geeignet, begegnet man sich doch auf einer zwanglosen und doch verantwortungsvollen Ebene“. Man benötige stets starke Partner, die helfen, jene neuen Ideen zu verwirklichen – und der stärkste Partner sei immer noch die Solidargemeinschaft innerhalb einer Stadt, so der Vorsitzende weiter. (hb)</p>
<p>Wer sich also für eine Teilnahme interessiert, der sollte am besten per Mail bei der Humanitären Botschaft nähere Informationen anfragen: <a href="mailto:info@humanitaere-botschaft.de">info@humanitaere-botschaft.de</a>.  Wer das Projekt mit einer Spende unterstützen möchte kann dies tun unter: BBBank Karlsruhe (BLZ 660 908 00) Kennwort „Leinen los“ – Konto 1199 199 0</p>
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		<title>„Scruffy’s Charity Hat“ für Cent hinterm Komma</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Helfen macht am meisten Spaß, wenn tatsächlich auch gute Laune im Spiel ist. Dies bewiesen etliche Karlsruher Musiker während der gesamten Adventszeit im Karlsruher Irish-Pub „Scruffy’s“ in der Karlstraße. Bereits zum zweiten Mal nach 2010 fanden dort regelmäßig Livekonzerte statt, &#8230; <a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/?p=730">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; float: right;"><a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/scruffys-charity-hat.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-731" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px;" title="Scruffy’s Charity Hat" src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/scruffys-charity-hat.jpg" alt="" width="250" height="375" /></a></p>
<p>Helfen macht am meisten Spaß, wenn tatsächlich auch gute Laune im Spiel ist. Dies bewiesen etliche Karlsruher Musiker  während der gesamten Adventszeit im Karlsruher Irish-Pub „Scruffy’s“ in der Karlstraße. Bereits zum zweiten Mal nach 2010 fanden dort regelmäßig Livekonzerte statt, die zwar keinen Eintritt kosteten, allerdings der Hut beim Publikum die Runde machte. Die Erlöse waren allerdings nicht für die Künstler bestimmt, sondern wurden allesamt erneut der Karlsruher Spendenaktion „Cent hinterm Komma“ zur Verfügung gestellt. Immerhin 650 Euro konnten am Schluss von den drei Initiatoren Jamie Clarke, Paul Burke und Keith „Kiwi“ Hawkings übergeben werden.</p>
<p>Carsten de la Porte, Geschäftsführer des Vereins „Humanitäre Botschaft e.V.“ und Begründer der Spendenaktion nahm die großzügige Spende sehr gerne entgegen und bedankte sich bei den Veranstaltern. „Es macht einfach Spaß zu sehen mit welchem Enthusiasmus hier gesammelt wurde und das Publikum kam auch noch in den Genuss von toller Musik“, so der 43 jährige Spendensammler.</p>
<p>Am Start waren im Dezember neben der Hausband „Krusty Moore“ auch bekannte Größen wie Sean Treacy, der Ex-Pogues Mann Jamie Clarke mit seiner Band Perfect und Dennis Reedman von Pink Cream 69 die sich in den Dienst der guten Sache gestellt haben. Live Musik gibt es übrigens während des ganzen Jahres immer dienstags im Scuffy’s. Wir müssen ja für den nächsten Charity hat im Dezember üben, schmunzelt Paul Burke, Inhaber des traditionsreichen Irish Pubs in der Karlsruher Innenstadt. (PR)</p>
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		<title>Kindern eine Stimme geben&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[„Do they know it’s Christmas“ &#8211; Der Weihnachtshit neu aufgelegt von der Sean Treacy Band und Freunden zugunsten von Cent hinterm Komma Weihnachten steht jedes Jahr vor der Tür. Spätestens im Oktober hat man es gemerkt, als die ersten Supermärkte &#8230; <a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/?p=695">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: right;"><img class="alignright size-full wp-image-490" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Do they know it’s Christmas -  CD" src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/11/christmas-cd-400.jpg" alt="" width="400" height="397" /></div>
<p><strong>„Do they know it’s Christmas“ &#8211; Der Weihnachtshit neu aufgelegt von der Sean Treacy Band und Freunden zugunsten von Cent hinterm Komma</strong></p>
<p>Weihnachten steht jedes Jahr vor der Tür. Spätestens im Oktober hat man es gemerkt, als die ersten Supermärkte ihre Regalflächen bereits entsprechend mit Spekulatius und Lebkuchen bestückt haben. Und so langsam kramt man auch selbst die Weihnachtsplatten aus dem Schrank, überprüft die Deko Artikel für den heimischen Weihnachtszauber und freut sich auf den ersten Glühwein auf einem der schönen Karlsruher Weihnachtsmärkte.</p>
<p>Und auch wir tragen unseren Teil zur stimmungsgeladenen Adventszeit bei. Gemeinsam mit der Crême de la Crême der hiesigen Musikszene haben wir den Weihnachtsklassiker „Do they know it’s Christmas“ neu aufgelegt – und zwar zugunsten der guten Sache.</p>
<p>Mit dieser CD haben es Karlsruher Musiker, gemeinsam mit dem Förderverein „Humanitäre Botschaft“ geschafft, ein Zeichen zu setzen, dass Kinder mit einer Behinderung eine Stimme bekommen. „Do they know it’s Christmas“ ist dabei auch ein symbolträchtiger Titel. Wir tragen Verantwortung. Wir alle – für einander. Denn nur über ein mitfühlendes Miteinander können wir ein Stückchen Welt verändern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.</p>
<p>Beteiligt sind: Die Treacy Band zusammen mit Jürgen Zöller, seines Zeichens Wahldurlacher und kein Geringerer als Schlagzeuger von BAP, Peter Freudenthaler, der mit seiner Band „Foolsgarden“ den Welthit „Lemontree“ veröffentlichte und weitere regionale Größen – das beste, was Karlsruhe musikalisch zu bieten hat&#8230; Jamie Clarke ehemals Sänger der legendären „Pogues“ Jochen Wollasch (Moonlights) samt Tochter Sandy Wollasch, Ina Boo, Annette Postel und Gunzi Heil. Gefolgt von zwei weiteren Männern, die man hier nicht vermuten würde: Andreas Görlitz und Christian Timm, ehemalige Profis des  KSC leihten ihre Stimmen aus und beteiligten sich an diesem Projekt.</p>
<p>Dieses Projekt in seiner Spontanität und Einzigartigkeit zeigt einmal mehr, dass man über die unterschiedlichsten Wege für eine gute Sache Gutes tun kann. Der Verein „Humanitäre Botschaft“  geht bereits seit Jahren diesen Weg – auch wenn er manchmal ungewöhnlich ist, innovativ ist er allemal – und genau darauf kommt es an. </p>
<p>Egal, ob barrierefreier Spielplatz, tiergestützte Therapie mit eigenen Lamas, kleine Spenden-Pyramiden, um „Cent hinterm Komma zu sammeln oder eben Öffentlichkeitsarbeit mit Karlsruher Künstlern&#8230; der Mensch steht im Mittelpunkt und das Netzwerk und die gemeinsame Intension, ein Stückchen Welt verbessern zu wollen – für unsere Kinder.</p>
<p>Hier direkt bestellen: <a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/?page_id=7">„Do they know it’s Christmas“ CD</a></p>
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		<title>300 Kuchenstücke in vierzig Minuten ausverkauft</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[News-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Maulwurfkuchen-Charity-Aktion für „Cent hinterm Komma“ beim Stadtfest Karlsruhe 2011 Für ein Stück Kuchen Schlange stehen, bevor die Torte auf dem Tisch steht, das konnte die Besucher des Stadtfestes am Wochenende nicht erschüttern. Schließlich ging es doch um einen guten &#8230; <a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/?p=638">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erfolgreiche Maulwurfkuchen-Charity-Aktion für „Cent hinterm Komma“ beim Stadtfest Karlsruhe 2011</h2>
<div>
<p><a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/10/pm_maulwurfaktion_11_10_2011_pm1.jpg"><img class="size-full wp-image-637 alignnone" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="pm_maulwurfaktion_11_10_2011_pm" src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/10/pm_maulwurfaktion_11_10_2011_pm1.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a>Für ein Stück Kuchen Schlange stehen, bevor die Torte auf dem  Tisch steht, das konnte die Besucher des Stadtfestes am Wochenende nicht  erschüttern. Schließlich ging es doch um einen guten Zweck, eine  Charity-Aktion zugunsten von „Cent hinterm Komma“ &#8211; die vor fünf Jahren  gegründete erfolgreiche Spenden-Initiative des Vereins Humanitäre  Botschaft zur Unterstützung Karlsruher Kinder mit Handicap. Zum  Verkaufsoffenen Sonntag hatten sich die Organisatoren des Stadtfestes,  die City Initiative Karlsruhe (CIK), die Stadtmarketing Karlsruhe GmbH  sowie die KASIG gemeinsam mit der Bäckerinnung Karlsruhe ein  schokoladenduftendes Charity-Projekt ausgedacht. Passend zum  Stadtfestthema „XXL – die Welt aus Kinderaugen“ waren die  Stadtfestbesucher zur Karlsruher Maulwurftorte eingeladen, in dessen  kulinarischem Mittelpunkt ein XXL-großer Maulwurfkuchen in Gesellschaft  von 300 kleinen sahnesüßen Maulwurftörtchen stand.</p>
<p>Pünktlich um 14 Uhr hatten sich nicht nur Kuchenhungrige auf dem  „Kombi-Karle-Platz“ alias Friedrichplatz eingefunden, sondern auch  prominente Kuchenverkäufer: Karlsruhes Erste Bürgermeisterin Margret  Mergen, Citymanager Sascha Binoth, Stadtmarketing-Geschäftsführer  Norbert Käthler, Bäcker-Obermeister Karl-Heinz Jooß und Karlsruhes  Lieblingsmaskottchen Kombi-Karle. Das Maulwurfkuchen-Team kam trotz der  herbstfrischen Temperaturen rasch ins Schwitzen. In knapp vierzig  Minuten war kein Krümel mehr übrig – dafür die Charity-Aktionskasse gut  gefüllt. Über 500 Euro können nun an „Cent hinterm Komma“ überreicht  werden. „Ich bin beeindruckt von der enormen Resonanz der Aktion. Der  Erfolg zeigt aber auch, wie wichtig unsere Zusammenarbeit mit der City  Initiative Karlsruhe ist“, so Carsten de la Porte, Geschäftsführer der  Humanitären Botschaft, der selbst auch beim Kuchenverkauf mithalf. „Nur  mit Hilfe der CIK war es möglich, innerhalb von fünf Jahren einen solch  großen Bekanntheitsgrad und positiven Zuspruch zu erlangen. Der Erlös  des Maulwurfkuchen-Verkaufs wird einem unserer Projekte für Karlsruher  Kinder mit Handicap zugutekommen.“</p>
<p>Text: ps/Stadtmarketing Karlsruhe GmbH, Bild: ps/ideenundform-ka.de.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Charitygala – Lauter leise Töne</title>
		<link>http://www.humanitaere-botschaft.de/?p=583</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Charity-Gala zugunsten Karlsruher Kinder Am Sonntag, 15. Mai wird es lauschig in Durlach, wenn die Sean Treacy Band unplugged verschiedene Solisten begleitet. Und die Künstlerliste kann sich mehr als sehen lassen. Die Verantwortlichen des Vereins Humanitäre Botschaft e.V. haben &#8230; <a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/?p=583">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Charity-Gala zugunsten Karlsruher Kinder</h2>
<p>Am Sonntag, 15. Mai wird es lauschig in Durlach, wenn die Sean Treacy Band unplugged verschiedene Solisten begleitet. Und die Künstlerliste kann sich mehr als sehen lassen. Die Verantwortlichen des Vereins Humanitäre Botschaft e.V. haben sich mächtig ins Zeug gelegt. „Und alle auftretenden Künstler haben sofort zugesagt“, freut sich Carsten de la Porte, Geschäftsführer der Organisation, die schon seit vielen Jahren integrative Projekte für Menschen mit Behinderung in Karlsruhe realisiert. Und auch dieses Event hat seinen guten Zweck, denn der komplette Reinerlös fließt in Projekte der Spendenaktion „Cent hinterm Komma“.</p>
<p><a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/Treacy-Band_kl.jpg"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/Treacy-Band_kl.jpg" style="float: left; margin: 0 1em 1em 0;" alt="Treacy-Band" title="Treacy-Band" width="300" height="200" /></a></p>
<p>„Wir knüpfen mit dieser Gala an das Event aus dem Jahr 2009 an, in denen wir bereits eine Charity Veranstaltung im Festsaal der Karlsburg durchführten und die ein riesen Erfolg war“, erinnert sich de la Porte. In diesem Jahr konnte man wieder eine wirklich hochkarätige Besetzung dafür gewinnen.</p>
<p>Die Sean Treacy Band begleitet die Künstler während des ganzen Abends. Dass die fünf Karlsruher ihr musikalisches Handwerk mehr als verstehen beweist allein die Tatsache, dass es im Vorfeld eigentlich keine gemeinsame Probe mit den Gastmusikern geben wird und man während des Konzerts doch immer das Gefühl hat, die Menschen, die dort zusammen auf der Bühne zu hören sind, kennen sich schon jahrelang.</p>
<p>Das Who-is-Who der Karlsruher Musikszene wird an diesem Abend auf der Bühne stehen. Den Anfang macht Michael Korb, der schon jahrelang eine feste Größe in Karlsruhe ist und der mit eigenen Songs in englisch und deutsch sein Können beweist. Korb produziert gerade sein zweites Soloalbum. Max Giesinger ist einer der Hoffnungsträger der Branche. Nicht nur, dass er einige Wettbewerbe gewonnen hat, so ist er mit seinen Coverversionen und eigenen Stücken in ganz Deutschland unterwegs. Eva Croissant &#8211; Eine junge Frau und ihre Gitarre, charismatisch und gefühlvoll stellt die Durlacherin mit Wohnsitz „on the road“ ihre neuesten Eigenkreationen vor.</p>
<div class="img-block"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/Michael-Korb-Web.jpg" alt="Michael Korb" title="Michael Korb" width="200" height="200" /><span>Michael Korb</span></div>
<div class="img-block"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/Max-Giesinger-Web.jpg" alt="Max Giesinger" title="Max Giesinger" width="200" height="200" /><span>Max Giesinger</span></div>
<div class="img-block"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/Eva-Croissant-Web.jpg"  alt="Eva Croissant" title="Eva Croissant" width="200" height="200" /><span>Eva Croissant</span></div>
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<p>Mit dem Welthit „Fairytail to New York“ einem der Weihnachtsklassiker machte sich Jamie Clarke in den 80ern mit der irischen Kultband „The Pogues“ einen Namen. Der Wahlkarlsruher stellt Stücke aus seiner eben erschienenen neuen Soloplatte vor. Ebenfalls ein Karlsruher Urgestein ist Nikki Hellenbroich. Mit seiner Band „The Formula“ gehörte der Ausnahmesänger stets zu den Besten seiner Zunft in der Region &#8211; und teils weit darüber hinaus.</p>
<div class="img-block"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/Jamie-Clarke-Web.jpg" alt="Jamie Clarke" title="Jamie Clarke" width="200" height="200" /><span>Jamie Clarke</span></div>
<div class="img-block"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/Nikki-Hellenbroich-Web.jpg" alt="Nikki Hellenbroich" title="Nikki Hellenbroich" width="200" height="200" /><span>Nikki Hellenbroich</span></div>
<div class="img-block"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/Oli-Rot-Web.jpg" alt="Oli Roth" title="Oli Roth" width="200" height="200" /><span>Oli Roth</span></div>
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<p>Weiter geht es mit Antje Schumacher &#8211; die Allrounderin der Szene, ein Bühnenclown mit musikalischer Seele und begnadeter Stimme. Die ehemalige Frontfrau von „Knutschfleck“ besticht durch Witz, Charme und Ukulele. Pat Fritz hat es mittlerweile nach Hamburg gezogen. Doch auch er folgt dem ruf der Guten Sache. Mit seinem Acoustic-Pop-Soul-R&#038;B-Mix kommt einer der wohl besten Soulstimmen nach Durlach. Gunzi Heil ist selbsterklärend. Der semmelblonde Allround-Künstler besticht durch seine Vielseitigkeit und Spontanität. Gunzi Heil ist ein kabarettistischer Wirbelwind mit enorm musikalischer Sprungkraft. Von musisch beschwingt mit neu gestalteten Liedern von Grönemeyer oder Elton John, über spitzfindige Lokal-Parodien in Versform wird viel geboten. Man darf sich überraschen lassen, was er sich für diesen Abend ausdenken wird. Und schließlich heißt es zum Abschluß: „Sing mir das Lied vom Roth“ Olli Roth&#8230; Sänger/Songschreiber, Gitarrist und das was man einen ”working musician” nennt. In seinen eigenen Songs vermischt er gekonnt die verschiedensten Stilelemente zu einer für Ihn typischen Version unter dem Motto ”LET THE MUSIC DO THE TALKING!”</p>
<div class="img-block"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/Antje-Schuhmacher-Web.jpg" alt="Antje Schuhmacher" title="Antje Schuhmacher" width="200" height="200" /><span>Antje Schuhmacher</span></div>
<div class="img-block"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/Pat-Fritz-Web.jpg" alt="Pat Fritz" title="Pat Fritz" width="200" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-603" /><span>Pat Fritz</span></div>
<div class="img-block"><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/Gunzi-Heil-Web.jpg" alt="Gunzi Heil" title="Gunzi Heil" width="200" height="200" /><span>Gunzi Heil</span></div>
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<p>Karten können ab dem 25. April zum Preis von 22 Euro im Vorverkauf online bei <a href="http://www.lauterleisetoene.durlacher.de/" target="_blank">www.durlacher.de</a> bestellt werden. Ebenfalls erhält man Karten bei Konzerten der Sean Treacy Band, bei der Durlacher Buchhandlung Mächtlinger und beim Vodafone-Shop Durlach (beides Pfinztalstraße). </p>
<p><img src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/04/partner.jpg" alt="Unsere Partner: Baghira, Höpfner, Durlacher, Vodafone, BB Bank" title="Unsere Partner: Baghira, Höpfner, Durlacher, Vodafone, BB Bank" width="773" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-601" /></p>
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		<title>Firma Häberer spendet seine Cent hinterm Komma an Cent hinterm Komma</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr lang sammelte die Firma Gerd Häberer, Spezialist für Fenster Rollladen Sonnenschutz aus Karlsruhe buchstäblich die Cent hinter dem Komma einer jeden Rechnung die gestellt wurde. Heraus kam schließlich der Betrag von 650 Euro, der nun an die Karlsruher &#8230; <a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/?p=558">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-559" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="hubo" src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/03/hubo.jpg" alt="" width="800" height="533" /><br />
Ein Jahr lang sammelte die Firma Gerd Häberer, Spezialist für Fenster Rollladen Sonnenschutz aus Karlsruhe buchstäblich die Cent hinter dem Komma einer jeden Rechnung die gestellt wurde. Heraus kam schließlich der Betrag von 650 Euro, der nun an die Karlsruher Spendenaktion überwiesen werden konnte. „Es war uns ein Anliegen, dass das Geld hier in Karlsruhe Verwendung findet“, so Geschäftsführer des Traditionsunternehmens Gerd Häberer am Tag der Spendenübergabe. Und da es bereits in der Vergangenheit gemeinsame Aktionen mit der Humanitären Botschaft gab, war dieser Verwendungszweck naheliegend. Der Verein Humanitäre Botschaft hat vor fünf Jahren die Spendenaktion ins Leben gerufen und dabei schon etliche regionale Hilfsprojekte unterstützt. „Diese Spende werden wir direkt weiterleiten an das Projekt ‚Die zweite Chance‘ der AWO Karlsruhe“, so Carsten de la Porte, Geschäftsführer des Vereins. Diese Lernbegleitung ermöglicht Jugendlichen eine individuelle, intensive schulische Unterstützung durch fachlich kompetente freiwillige Mitarbeiter. Sie findet bedarfsorientiert wöchentlich in den Räumen der AWO oder zu Hause in den Familien statt, wo die Schüler in einem geschützten Raum die Möglichkeit haben, Defizite im Bereich Schule und Lernen aufzuarbeiten. „Das ist direkte Hilfe vor Ort, die wir gerne leisten, da sonstige Fördermittel für dieses Projekt nicht vorhanden sind“, so de la Porte abschließend über die sinnvolle Verwendung der Gelder. Das Projekt solle auch in Zukunft weitere Beachtung  finden, da jährlich 45 Jugendliche auf diese Art und Weise unterstützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: Spendenübergabe während der Hausmesse der Firma Häberer: (vlnr) Jennifer Schwarzkopf, Casemanagerin, Gerald Rieger Vorstandsmitglied der AWO, Heike Krumm, Casemanagerin, Gerd Häberer und Carsten de la Porte. Im Vordergrund stellvertretend für die betreuten Kids, Manfred und Emre.</p>
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		<title>reddot Gewinner 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist doch ein Kinderspiel&#8230; Sozialkampagne eines Karlsruher Designers für „Cent hinterm Komma“ wurde mit dem red dot award ausgezeichnet Das Urteil der Juroren war eindeutig: Für die herausragende Gestaltung seiner Arbeit erhielt nun der 24 jährige Karlsruher Designer Pascal &#8230; <a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/?p=549">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-556" src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2011/01/red_dot_ausdruck.jpg" alt="" width="774" height="377" /></p>
<p><strong>Das ist doch ein Kinderspiel&#8230;<br />
Sozialkampagne eines Karlsruher Designers  für „Cent hinterm Komma“<br />
wurde mit dem red dot award ausgezeichnet</strong></p>
<p>Das Urteil der Juroren war eindeutig: Für die herausragende Gestaltung seiner Arbeit erhielt nun der 24 jährige Karlsruher Designer Pascal Gabriel den „red dot design award“, einen der international größten und renommiertesten Designpreise weltweit. 15 Juroren, renommierte Designexperten aus aller Welt, prüften während der Jurierungsphase kritisch jede einzelne der insgesamt 6.369 Einreichungen aus über 40 Ländern. Unter den glücklichen Gewinnern befand sich in der Kategorie „Kommunikationsdesign“ auch die Plakatkampagne mit dem Titel “Das ist doch ein Kinderspiel“ für Karlsruhes größte Spendenkampagne für Menschen mit Behinderung, „Cent hinterm Komma“.</p>
<p>Pascal Gabriel, der als  Mediengestalter bei der Karlsruher Werbeagentur „Alphatier“ arbeitet, wollte mit der Arbeit dokumentieren, wie leicht es doch sein kann zu helfen. „Jeder Cent zählt“, so Carsten de la Porte, Initiator der Spendenkampagne , der natürlich überglücklich über diese Auszeichnung ist. „Zum  Einen ist es klasse, dass sich ein Kreativer unserem Thema so einfühlsam widmet, aber dass dieses Engagement auch noch international gewürdigt wird, ist natürlich überwältigend“, so der 42 jährige Fundraiser stolz.</p>
<p>Das Design der Plakate ist so angelegt, dass alleine das Hauptmotiv bei Tag auf dem Plakat zu sehen ist. Die Rückseite der Plakate ist mit Schrift aus Schnittfolie beklebt. Diese Schrift kommt erst dann zum Vorschein, wenn die Plakate nachts von hinten beleuchtet werden. Den auf den Plakaten gezeigten &#8220;Kinderspielen&#8221; fehlt jeweils nur ein einziges Centstück zur Vollendung. Um dies zu verdeutlichen, wurde zusätzlich auf der Außenseite der Vitrinen eine zylinderförmige Spendenkasse aus durchsichtigem Plexiglas angebracht, die den im Gesamtbild letzten fehlenden Cent darstellt. Füllt sich die Sparkasse mit einzelnen Centstücken, wächst sie zu diesem letzten fehlenden Centstück heran und das &#8220;Kinderspiel&#8221; ist vollendet und gewonnen.</p>
<p>„Natürlich ist die letztendliche Umsetzung sehr aufwendig, jedoch fällt eines solche Kampagne gleich ins Auge und das ist doch das Ziel dieser Spendenaktion“, so Gabriel zuversichtlich, „dass sich doch vielleicht ein Sponsor findet, dies auch real umzusetzen“.</p>
<p>Alle Gewinner wurden nun im Rahmen einer stilvollen Preisverleihung in der Galahalle des Casino Zollverein in Essen geehrt. Laudator des Abends war kein Geringerer als Frank Elstner, der vor seiner Fernsehkarriere Geschäftsführer einer großen luxemburgischen Werbeagentur war. An diesem Abend fand im red dot design museum ebenfalls die Vernissage der Sonder¬ausstellung die nun auf die Reise durch mehrere Städte geht.</p>
<p>Ebenfalls gekürt wurden an diesem Abend der „Kunde des Jahres“ und die „Agentur des Jahres“. „Wir dürfen schon ein wenig stolz sein gemeinsam mit Marken wie Audi als Preisträger in einem Atemzug genannt zu werden“, stellt de la Porte nochmals die Wertigkeit dieser Auszeichnung in den Vordergrund. Der red dot design award ist mit über 13.000 Einsendungen in seinen Disziplinen „red dot award: product design“, „red dot award: communication design“ und „red dot award: design concept“ der führende und größte Designwettbewerb weltweit. Seit 1955 wird herausragende Designqualität jährlich vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen in Essen ausgewählt und in einer Ausstellung offiziell gewürdigt.</p>
<p>„Cent hinterm Komma“, die Spendenkampagne des Vereins „Humanitäre Botschaft“ in Kooperation mit der City Initiative Karlsruhe geht mittlerweile ins fünfte Jahr und konnte bereits mehr als 60.000 Euro an regionale Projekte weitergeben, die allesamt Kindern mit einer Beeinträchtigung unterstützen. Wer buchstäblich kinderleicht spenden möchte kann dies tun unter: Humanitäre Botschaft &#8211; BBBank Karlsruhe (66090800) Konto 1199 199 0 – damit auch zukünftig Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Karlsruhe eine bessere Perspektive haben. (hb)</p>
<p><a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/dl/ob.pdf">» Schreiben von OB Heinz Fenrich (pdf)</a></p>
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		<title>Eine Kletterwand für Menschen mit Behinderung</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 13:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Projekt mit freundlicher Unterstützung der Pfeiffer &#038; May Stiftung, der init AG, der Katie-Witt-Stiftung und vielen Karlsruher Bürgerinnen und Bürger Zu klettern beansprucht den Mensch als Gesamtes. Koordination, Gleichgewicht, Kraft und Körperwahrnehmung sind nur Teilaspekte des Sports. Ebenso anspruchsvoll &#8230; <a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/?p=515">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; float: left;"><a href="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2010/10/Feature1_web.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-517" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-right: 10px;" title="Feature1_web" src="http://www.humanitaere-botschaft.de/wp-content/uploads/2010/10/Feature1_web.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a></p>
<p><strong>Ein Projekt mit freundlicher Unterstützung der Pfeiffer &#038; May Stiftung, der init AG, der Katie-Witt-Stiftung und vielen Karlsruher Bürgerinnen und Bürger</strong></p>
<p>Zu klettern beansprucht den Mensch als Gesamtes. Koordination, Gleichgewicht, Kraft und Körperwahrnehmung sind nur Teilaspekte des Sports. Ebenso anspruchsvoll sind seine psychischen und sozialen Anteile (Angst, Vertrauen …). Kletterer sind im wörtlichen Sinne in eine Gemeinschaft eingebunden und auf diese angewiesen. Als Seilschaft ist es ihnen möglich eigene psychische und physische Grenzen zu erkunden und zu überschreiten. Im Austausch über immer wieder neue Kletterprobleme erproben sie bislang ungewohnte Bewegungsmuster, Strategien und Techniken und finden ihre Erfolge. Unter Beachtung der anerkannten Sicherungsregeln ist es grundsätzlich für jeden Menschen unabhängig von Alter, Gewicht, Behinderungen oder sonstiger Merkmale möglich in der Vertikalen seine Herausforderungen zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir möchten behinderten Menschen den Zugang zu diesem ganzheitlichen und integrativen Sport erleichtern. Hierzu ist eine stufenlos absenkbare Kletterwand geplant, die es auch körper- und mehrfach behinderten Menschen ermöglicht entsprechend ihrer Voraussetzungen „Höhe“ zu empfinden. Die Kletterwand soll in der viel besuchten Kletterhalle „Art of Climbing“ des DAV installiert werden, so dass Kontakt und Gemeinschaftserleben zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen erreicht werden kann.</p>
<p>Die Ziele:<br />
- die Erleichterung des Zugangs zu einer neuen Bewegungs- und Erlebniswelt<br />
- die ganzheitliche Förderung behinderter Menschen im Rahmen des Klettersports<br />
- die Förderung der Inklusion behinderter Menschen durch öffentliche Nutzung</p>
<p>Effekte:<br />
- Förderung von: Sozialer Entwicklung, Verantwortung und Selbstvertrauen<br />
- Verbesserung der körperlichen Einschränkungen durch Körperkoordination.<br />
- Stärkung der Rumpfstabilität<br />
- Den eigenen Körper spüren (Höhe, Pendeln, Wahrnehmung)<br />
- Verbesserung des Gleichgewichtes, des Tastsinnes und der Tiefensensibilität.</p>
<p>Nutzen soll die Wand…<br />
&#8230;zunächst eine Sportklettergruppe für behinderte Menschen die unter dem Dach des DAV eingerichtet wird. Der DAV war in der Vergangenheit bereits in diesem Feld aktiv und kann auf entsprechende Erfahrungen und geschultes Personal zurückgreifen. Darüber hinaus soll die Kletterwand von integrativen oder therapeutischen Projekten im Raum Karlsruhe genutzt werden. Betrieb und Instandhaltung der Kletterwand werden vom DAV im Rahmen des regulären Kletterhallenbetriebs übernommen. Externen Gruppen wird die Nutzung der Wand durch vergünstigten Halleneintritt erleichtert.</p>
<p>Die Partner…<br />
DAV, Humanitäre Botschaft e.V. in Kooperation mit dem Kinderbüro Karlsruhe werden die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel nutzen um die neue Wand unter dem interessierten Publikum bekannt zu machen. Allein der DAV kann mit der Hauszeitschrift „Karlsruhe Alpin“ ca. 5000 Mitglieder im Raum Karlsruhe erreichen. In Kombination mit der Internetpräsenz und anderen Multiplikatoren kann ein hoher Bekanntheitsgrad schnell erreicht werden.</p>
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